10, 14 und angefochtener Entscheid E. 3.2.3) und (bestrittene) Nachtragsforderungen von Fr. 148'966.40, somit total Fr. 438'699.40 (gemeint sind wohl Fr. 438'966.40 bzw. Fr. 443'966.40). Selbst wenn man die Forderungen der Klägerin allesamt als glaubhaft gemacht beurteilen wolle, könne keine höhere Vergütungsforderung als Fr. 83'699.40 resultieren (Fr. 438'699.40 – Fr. 355'000.00; gemeint ist wohl eine Vergütungsforderung von Fr. 88'966.40 [Fr. 295'000.00 + Fr. 148'966.40 – Fr. 355'000.00]). Die Pfandsumme könne nicht höher als dieser Betrag sein (Berufung S. 4).