es gilt mit anderen Worten für Ausländer mit letztem Wohnsitz in der Schweiz eine Unteilbarkeit der Rechtswahl (Frage offengelassen in BGE 111 II 16 E. 3c, aber einhellig die Lehre, vgl. SCHNYDER/LIATOWITSCH/DORJEE-GOOD, Basler Kommentar, 4. Aufl., 2021, N. 16 f. zu Art. 90 IPRG; KÜNZLE, a.a.O., N. 23 zu Art. 90 IPRG; GÖKSU, a.a.O., N. 8 zu Art. 90 IPRG; für Auslandschweizer vgl. dagegen Art. 91 Abs. 2 IPRG in Verbindung mit Art. 87 Abs. 2 IPRG). Damit konnte die Erblasserin, selbst wenn es ihre Absicht gewesen sein sollte, mit dem öffentlichen Testament ("testamento abierto") vom 25. November 2018 (act.