Er beschränkt sich im Wesentlichen darauf, eine Schädigungsabsicht pauschal zu bestreiten. Die Beklagte merkt sodann zu Recht an, dass a) der Kläger nicht plausibel machen konnte, weshalb er seinem Sohn D., der [...] ist, die Liegenschaft und das Betreiben des Reitbetriebs offenbar jahrelang vorenthalten hat, die Liegenschaft dann aber kurz nach der Trennung der Parteien - zu einem massiv unter dem Marktwert liegenden Preis - auf seine Söhne überträgt, und dass b) nicht plausibel ist, warum die Liegenschaft nur vorübergehend, d.h. bis zum offensichtlichen Verkauf an eine Drittperson, übertragen worden ist (Berufungsantwort, S. 5 ff.).