Ist der Sinn der Erklärung durch Auslegung nicht klar zu ermitteln, darf die provisorische Rechtsöffnung nicht erteilt werden. In diesem Fall ist es Sache des ordentlichen Gerichts, über die Schuldpflicht zu urteilen (Urteile des Bundesgerichts 5A_160/2021 vom 11. März 2022 E. 3.1.2, 5A_595/2021 vom 14. Januar 2022 E. 6.2.1, 5A_940/2020 vom 27. Januar 2021 E. 3.2.2; zum Ganzen auch STAEHELIN, in: BSK SchKG I, a.a.O., N. 21 f. zu Art. 82 SchKG).