125 ZGB). Ist das Einkommen Schwankungen unterworfen, indem z.B. Lohnbestandteile unregelmässig bzw. in unregelmässiger Höhe oder gar einmalig ausbezahlt werden, ist vom Durchschnittswert der Einkommen einer repräsentativen Zeitspanne auszugehen (vgl. BÜCHLER/RAVEANE, a.a.O., N. 27a zu Art. 125 ZGB; HAUSHEER/SPYCHER, a.a.O., Kap. 5 Rz. 76; BGE 5P.172/2002 Erw. 2.2; BGE 5A_454/2010 Erw. 3.2, 5A_304/2013 Erw. 6.2.4.2). Gemäss dem Lohnausweis 2020 (Beilage 2 zur Eingabe der Klägerin vom 29. Juli 2022) verdiente die Klägerin mit ihrem 50 %- Pensum bei der D. AG vom 1. Juni 2020 bis 31. Dezember 2020 netto Fr. 25'062.40 (inkl. Prämie, Überstundenentschädigungen [vgl.