Sie behaupte nicht einmal, dass sie kein Vollpensum finden würde (Berufung, S. 4 ff.). Die tatsächlichen Einkommen der Klägerin beliefen sich auf Fr. 3'294.60 von August bis Dezember 2020 (Phase 1; selbst wenn man die Gratifikation abziehe), Fr. 3'842.79 (inkl. Überstunden) von Januar bis Juli 2021 (Phase 2), Fr. 5'375.16 (inkl. Überstunden) von August 2021 bis März 2022 resp. mindestens Fr. 4'961.00 (laut Klägerin), und Fr. 4'680.95 (exkl. Zulagen und 13. Monatslohn) resp. Fr. 5'071.00 (inkl. 13. Monatslohn, exkl. Zulagen) ab 1. April 2022. Einen Beleg, dass ihr die Überstunden nicht mehr ausbezahlt würden, habe die Klägerin nicht eingereicht (Berufung, S. 14 f.).