2. Die Vorinstanz bestimmte den Unterhaltsanspruch der Klägerin anhand der Methode der Existenzminima mit Überschussverteilung. Das familienrechtliche Existenzminimum der Klägerin (ohne Steuern) setzte sie auf Fr. 2'815.00 (Grundbetrag: Fr. 1'200.00; Wohnkosten [Hypothekarzins + Nebenkosten]: Fr. 1'246.00; abzgl. Wohnkostenanteil Tochter: Fr. 250.00; Krankenkasse: Fr. 463.00; Unfallversicherung: Fr. 65.00; Gesundheitskosten: Fr. 91.00), dasjenige des Beklagten auf Fr. 3'792.00 (Grundbetrag: Fr. 1'200.00; Wohnkosten: Fr. 1'445.00; Krankenkasse: Fr. 210.00; Gesundheitskosten: Fr. 50.00; Autokosten: Fr. 887.00) fest.