Für eine inzidente Vollstreckbarerklärung genügt es, wenn der zu vollstreckende Entscheid im diesen erlassenden Staat vollstreckbar ist (Art. 38 Ziff. 1 LugÜ; BGE 143 III 404 E. 5.2.2). Die Anerkennungs- und Vollstreckungshindernisse sind in Art. 34 f. LugÜ abschliessend aufgezählt (BGE 143 III 404 E. 5.2.3). Das Vorliegen solcher Gründe muss von derjenigen Partei vorgebracht und nachgewiesen werden, die sich der Anerkennung bzw. Vollstreckung widersetzt (BGE 143 III 404 E. 5.2.3; W ALTHER, a.a.O., Art. 34 N. 2).