Die Mutter habe in der Folge davon berichtet, dass der Vater einseitig Betreuungsregelungen treffe und von der Mutter verordnete Handy-Einschränkungen wieder aufhebe. Für die Lehrpersonen sei klar, dass C. das Potential zu einer Sekschülerin habe, sie aber aus irgendeinem Grund nur einen Bruchteil ihrer Leistung erbringen könne. Die Eltern seien ermutigt worden, externe Hilfe für C. zu suchen. Wegen der als Grund für Schulabwesenheiten gemeldeten Bauch- und Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel sei Frau Dr. med. G. konsultiert worden, welche geraten habe, professionelle psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen.