2021, N. 31 zu Art. 265a SchKG). Die Beschwerde ist – worauf die Vorinstanz in ihrer Rechtsmittelbelehrung zutreffend hingewiesen hat – einzig hinsichtlich des Kostenpunkts zulässig (vgl. BGE 138 III 130 E. 2.2). Im ordentlichen Prozess nicht korrigieren lassen sich dagegen im Summarverfahren begangene Verfahrensfehler. Liegt eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör vor, lässt das Bundesgericht in konstanter Rechtsprechung die Beschwerde ans Bundesgericht zu und zwar direkt gegen den erstinstanzlichen Summarentscheid (BGE 138 III 44 E. 1.3 = Pra 2012, Nr. 77; BGE 134 III 524 E. 1.3; Urteil des Bundesgerichts 5D_184/2013 vom 6. Dezember 2013 E. 1).