Das Obergericht zieht in Erwägung: 1. Bei beiden mit Beschwerde angefochtenen Verfügungen handelt es sich um prozessleitende Entscheide. Gegen prozessleitende Entscheide ist die Beschwerde (Art. 319 ff. ZPO) zulässig in den vom Gesetz (ZPO) vorgesehenen Fällen (so bei Ablehnung oder Entzug der unentgeltlichen Rechtspflege, vgl. Art. 121 ZPO) oder wenn durch sie ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil droht (Art. 319 lit. b ZPO). Die Beklagte -4-