In anderen Entscheiden nahm es hingegen einen vertraglichen Schadenersatzanspruch gemäss Art. 97 Abs. 1 OR (vgl. Urteil des Bundesgerichts 4A_27/2017 vom 30. August 2017 E. 4.1.4) oder einen Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung an (BGE 119 II 437 E. 3b.cc). Selbst wenn bei so erfolgter Benutzung einer Sache ein faktisches Vertragsverhältnis angenommen wird, begründet dies jedoch keine neue Miete (HIGI/BÜHL- MANN, in: Higi/Bühlmann/Wildisen [Hrsg.], Die Miete, Vorbemerkungen zum 8. Titel (Art. 253 - 273c OR), 5. Aufl. 2019, N. 35 zu Art. 253 OR; vgl. ROH- RER, a.a.O., N. 35 f. zu Vorbemerkungen zu Art. 253-273c OR, Entscheid Appellationsgericht