Da vorliegend davon auszugehen ist, dass die Steuern der Parteien, welche ohnehin immer nur geschätzt werden können (vgl. auch BRÄM/HASENBÖHLER, Zürcher Kommentar, Zürich 1998, N. 118A zu Art. 163 ZGB), ungefähr gleich hoch sind (wovon auch die Vorinstanz ausgegangen ist, indem sie bei der Klägerin Fr. 1'000.00 und beim Beklagten Fr. 900.00 veranschlagt hat, vgl. Erw. 6.5. des angefochtenen Entscheids), sowie angesichts der Höhe des Überschussanteils erscheint es gerechtfertigt, die Steuern nicht als eigene Position im familienrechtlichen Existenzminimum der Parteien aufzuführen. 7.2. Die Unterhaltsberechnung präsentiert sich nach dem Gesagten wie folgt: