2. Die Vorinstanz berechnete die vom Beklagten der Klägerin zu leistenden Unterhaltsbeiträge anhand der Methode der Existenzminima mit Überschussverteilung. Den Bedarf des Beklagten bestimmte sie mit Fr. 4'633.00 (Grundbetrag: Fr. 1'200.00; Wohnkosten: Fr. 2'250.00; Krankenkasse KVG/VVG: Fr. 560.00; selbstgetragene Gesundheitskosten: Fr. 59.00; Säule 3: Fr. 564.00), denjenigen der Klägerin mit Fr. 5'552.00 (Grundbetrag: Fr. 1'200.00; Wohnkosten: Fr. 2'250.00; Krankenkasse KVG/VVG: Fr. 485.00; Mobilität: Fr. 500.00; Leasing: Fr. 343.00; auswärtige Verpflegung: Fr. 210.00; Säule 3: Fr. 564.00).