Seit der Rückkehr ihrer Mutter aus S. telefoniere sie wieder mit ihr. Wenn sie mit ihr alleine telefoniere, stelle jeder zwei Fragen und dann werde der nächste Telefontermin vereinbart. Wenn die Frau von der Frauenhilfe dabei sei, dann dauere das Gespräch ca. drei Minuten. Sie sehe ihre Mutter ab und zu am Bahnhof in T.. Sie verhalte sich dann so, als würde sie sie nicht sehen. Im jetzigen Moment könne sie sich den Kontakt zu ihrer Mutter nicht vorstellen (act. 60 f.). D. erzählte, sie habe Angst, dass die Mutter wieder bei ihnen wohnen und sie in ihre Wohnung mitnehmen werde.