nach den Ferien ein Mass angenommen, das nicht mehr tolerierbar sei. Auch ihm gegenüber überschreite C. immer wieder Grenzen. Zusätzlich habe er eine "miese NMg Prüfung" geschrieben, was unpassend sei für seinen Standard. Die Klägerin entgegnete darauf, C. sei in letzter Zeit nicht einfach gewesen wegen der Spannungen, ev. sei ein Termin beim "SPD" (gemeint wohl: schulpsychologischer Dienst) eine Möglichkeit. Der Lehrer erwiderte darauf, C. sei ein normales, sehr reflektiertes Kind, der SPD werde ihm nicht helfen können, sondern Gewissheit über seine Zukunft.