2. Die Vorinstanz nahm ihre Unterhaltsberechnungen aufgrund der bis Ende Juli 2023 gegebenen Verhältnisse vor (E. 7.8.1). Sie ging dabei von einem monatlichen Nettoeinkommen des Beklagten von Fr. 4'559.25 (vom 28. November 2020 bis zum 31. Dezember 2021) bzw. Fr. 5'500.00 (ab 1. Januar 2022) (E. 7.7.4.3.3) sowie von einem Bedarf in der Höhe von Fr. 3'281.10 (Grundbetrag Fr. 1'200.00; Wohnkosten Fr. 1'190.00; Krankenkasse KVG Fr. 31.30; Arbeitswegkosten Fr. 193.00; Auswärtige Verpflegung Fr. 220.00; Krankenkassenschulden Fr. 285.80; Kreditkartenschulden Fr. 161.00) (bis 31. Dezember 2021; E. 7.7.7.1) und Fr. 2'995.30 (Wegfall Krankenkassenschulden) (ab 1. Januar 2022; E. 7.7.7.2)