Dass die Parteien auch in anderen Kinderbelangen - z.B. in schulischen oder in medizinischen Belangen - nicht zusammenarbeiten können, wird von der Klägerin sodann im Berufungsverfahren nicht behauptet und sie hat auch die Feststellung der Vorinstanz nicht bestritten, dass die Parteien fähig seien, sich über die notwenigen organisatorischen Vorkehrungen abzusprechen (vgl. dazu den Whats-App-Verkehr der Parteien in den Beilagen 5 und 6 zur Eingabe des Beklagten vom 1. November 2021). Es ist daher - trotz der unbestrittenermassen zwischen den Parteien bestehenden Konflikte - davon auszugehen, dass diese grundsätzlich in einem für ein geteiltes - 17 -