Bei den persönlichen Ehewirkungen steht die Gefährdung der Erfüllung der Unterhaltspflicht (Art. 163 ZGB) im Vordergrund, soweit diese auf Geldzahlung gerichtet ist (ISENRING/KESSLER, in: BSK-ZGB, a.a.O., N. 5, 7, 10 zu Art. 178 ZGB; HAUSHEER/REUSSER/GEISER, a.a.O., N. 6 f. zu Art. 178 ZGB; BRÄM/HASENBÖHLER, a.a.O., N. 15 f. zu Art. 178 ZGB). Die Partei, welche beim Eheschutzrichter eine Verfügungsbeschränkung beantragt, muss zunächst glaubhaft machen, dass eine solche akute Gefährdungssituation besteht (vgl. BGE 118 II 381, 120 III 69 f.; BRÄM/HA- SENBÖHLER, a.a.O., N 11 ff. zu Art. 178 ZGB; HAUSHEER/REUSSER/GEISER, a.a.O., N. 6 und 8 ff. zu Art. 178 ZGB;