Die Partei, welche um Bereinigung ersucht, hat die formelle Unrichtigkeit der Eintragung nachzuweisen (Urteil des Bundesgerichts 5A_519/2008 vom 12. Oktober 2009 E. 4.1). Fraglich ist, ob es der Gegenpartei offensteht, im selben Verfahren zu behaupten und zu beweisen, dass der angegriffene Eintrag – obwohl unkorrekt zustande gekommen – eben doch die wahren Verhältnisse wiedergibt (bejahend Obergericht des Kantons Zürich, in: ZR 109/2010, S. 14 ff. E. 4.8).