Die Beklagte gab an der Anhörung vom 15. Januar 2024 zu Protokoll, dass die Ehe nicht mehr funktioniere und sie diese "nicht mehr behalten wolle" (act. 41/Rückseite). Die Beklagte wollte sich einzig deshalb nicht scheiden lassen, weil die Besuchsregelung mit der Tochter offensichtlich nicht in ihrem Sinne funktionierte (vgl. act. 41: die Scheidung könne nicht erfolgen, er habe sich nicht an die Regeln gehalten, die vereinbart worden seien; er hetze die Tochter gegen sie auf). Auch in der Beschwerde hält sie an dieser Auffassung fest.