O., N. 31 zu Vorbem. zu Art. 467 ff. ZGB). Die Umwandlung (Konversion) eines gemeinschaftlichen Testaments in einen gültigen Erbvertrag ist aber nur möglich, wenn die für diesen vorgesehenen Formvorschriften nach Art. 512 ZGB eingehalten wurden (Urteil des Bundesgerichts 5A_121/2019 vom 25. November 2020, E. 5.2.1 i.f.; vgl. auch ZEITER, a.a.O., N. 48 f. zu Vorbem. zu Art. 467 ff. ZGB). Wer sich auf einen vom objektiv verstandenen Sinn und Wortlaut abweichenden Willen beruft, ist beweispflichtig und hat entsprechende Anhaltspunkte konkret darzulegen (Urteil des Bundesgerichts 5A_1034/2021 vom 19. August 2022 E. 3.1; BREITSCHMID, a.a.O., N. 22 zu Art. 469 ZGB).