209 Abs. 3 ZGB zusteht (vgl. BGE 141 III 145 E. 4.1, wonach für die Zuweisung zwischen den Gütermassen das quantitative Übergewicht massgeblich ist). Ein allfälliger Gewinn bzw. Verlust ist ausserdem proportional zwischen diesen Gütermassen aufzuteilen (d.h. im Falle des Klägers ist ein Gewinn- bzw. Verlustanteil zu 80.91 % dem Eigengut, zu 19.09 % der Errungenschaft zuzuweisen, vgl. MAIER, Güterrechtliche Auseinandersetzung in der Praxis, Auflösung des ordentlichen Güterstands bei Scheidung – mit Fallbeispielen, 2024, N. 1018; WIETLISBACH, a.a.O., N. 215).