Zwar wurde die Beklagte mit rechtskräftigem Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, 2. Strafgerichtskammer, vom 22. Juni 2021 (SST.2021.9) wegen einfacher Körperverletzung und wegen Sachbeschädigung (begangen je zum Nachteil von G._____ am 2. Juni 2018 bzw. 9. Juli 2018) verurteilt. Dem Grundsatz in dubio pro reo folgend erfolgte indessen ein Freispruch vom Vorwurf der mehrfachen Tätlichkeiten zum Nachteil von G._____ und C._____. In E. 3 des ebenfalls rechtskräftigen Entscheids vom 23. September 2019 im Verfahren XBE.2019.37 hielt die Kammer für Kindes- und Erwachsenenschutz des Obergerichts des Kantons Aargau sodann fest, dass eine Gefährdung von C.___