Auch was der Beklagte in seiner Berufung im Hinblick auf Art. 13 des Werkvertrags (Nichtentschädigung von Regiearbeiten ohne unterzeichnetem Arbeitsrapport) vorträgt, verfängt nicht, da solche Abreden gemäss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sittenwidrig und damit nichtig sind (Urteil des Bundesgerichts 4C.227/2002 vom 24. Januar 2003 E. 4; vgl. auch Urteile des Bundesgerichts 4D_44/2017 vom 30. Oktober 2017 E. 3.4 und 4A_300/2019 vom 17. April 2020 E. 4.2.1; GAUCH, a.a.O., N. 1028).