2020, N. 33.01 ff.). Dabei hat das Gericht von vernünftig und redlich handelnden Parteien auszugehen (BGE 143 III 558 E. 4.1.1; GAUCH/SCHLUEP/SCHMID, a.a.O., N. 1201) und darauf abzustellen, was sachgerecht ist, da nicht anzunehmen ist, dass die Parteien eine unangemessene Lösung gewollt haben (BGE 122 III 420 E. 3a m.w.N.; Urteil des Bundesgerichts 4A_539/2016 vom 7. März 2017 E. 8.3.2 m.w.N.; WIEGAND in: Basler Kommentar zum OR, Band I, 7. Aufl. 2020, N. 13 zu Art. 18 OR; GAUCH/SCHLUEP/SCHMID, a.a.O., N. 1201). Die objektivierte Vertragsauslegung stellt eine Rechtsfrage dar (Urteil des Bundesgerichts 4A_291/2018 vom 10. Januar 2019 E. 3.4.1; GAUCH/SCHLUEP/SCHMID, a.a.O., N. 1201).