Vorliegend unterliegt der Beklagte in einem derart geringen Umfang (bloss 1.7 % hinsichtlich der Forderungen [= 100 / {Fr. 102'356.05+ Fr. 12'776.60} x Fr. 2'007.20]), dass es sich rechtfertigt, für die Kostenverlegung von einem vollumfänglichen Obsiegen des Beklagten auszugehen (SUTTER/SEILER, in: Handkommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, Zürich 2021, N. 9 zu Art. 106 ZPO; vgl. Urteile des Bundesgerichts 4A_54/2018 vom 11. Juli 2018 E. 5.1 und 4A_364/2013 vom 5. März 2014 E. 18).