Die Beschwerdeführerin reichte am 22. Mai 2023 die streitgegenständliche Kostennote ein. Sie beantragte die Ausrichtung eines Honorars nach Stundenaufwand von Fr. 11'352.41 (46.1667 à Fr. 220.00, zzgl. Fr. 346.70 Auslagen, Fr. 37.40 Fahrspesen und Fr. 811.64 MWSt). Dabei sei die Erhöhung der Grundpauschalen durch das Obergericht (mind. Fr. 3'350.00) zu berücksichtigen. Sie verwies auf die Kostennote vom 29. August 2022 (OF.2021.64: act. 198 ff.).