Sie habe mit Kostennote vom 29. August 2022 verlangt, dass von einem Grundhonorar von mindestens Fr. 3'630.00 (bzw. Fr. 4'000.00, falls die geltend gemachten Zuschläge nicht berücksichtigt würden) ausgegangen werde und dass folgende Zuschläge gewährt würden: Stellungnahme vom 15. April 2020 (20 %), Replik (30 %), Stellungnahme vom 5. Januar 2021 (20 %), Eingabe vom 10. März 2021 (20 %), Stellungnahme vom 23. Februar 2022 (30 %), Eingabe vom 14. Juli 2022 (20 %), diverse Eingaben vom 14. Mai 2020, 7. Juli 2021, 25. August 2021, 26. November 2021, 15. Februar 2022 (30 %). Die Vorinstanz sei mit keinem Wort auf die Kostennote und den effektiven Aufwand eingegangen.