18 OR). Vielmehr ist ausgehend davon, dass redlich handelnde Parteien vermutungsweise das meinen, was sie sagen bzw. sonst wie zum Ausdruck bringen, diejenige Partei, die einen vom Wortlaut bzw. vom normativen Auslegungsergebnis abweichenden Vertragsinhalt aufgrund einer entsprechenden tatsächlichen Willensübereinkunft behauptet, dafür beweisbelastet (so explizit BGE 121 III 118 E. 4b/aa) und damit vorgängig behauptungsbelastet (ausführlich JÄGGI/GAUCH/HARTMANN, a.a.O., N. 36, 45, 49, 317 und 358 zu Art. 18 OR). Ohne die Behauptung einer Partei, man habe sich im Sinne von Art.