1. Mit öffentlich beurkundeter letztwilliger Verfügung vom 27. März 2017 verfügte D._____ (nachfolgend: Erblasser), verstorben am tt.mm. 2019, dass sein Landwirtschaftsbetrieb zum bestmöglichen Preis veräussert werden solle. Seinen «Pflegekindern» A._____ (Klägerin 1), E._____ und F._____ – die Kinder seiner Ehefrau, C._____ (Beklagte) – räumte er in dieser Reihenfolge ein Vorkaufsrecht an der Liegenschaft LIG aaa ein. A._____ und B._____ (Kläger 2) setzte er als Willensvollstrecker ein. 2. 2.1. Mit Klage vom 21. September 2021 stellten die Kläger beim Bezirksgericht Zurzach folgende Anträge: