2.2.4. In Bezug auf die Auslegung des Dienstbarkeitsvertrags ist strittig, was unter dem Begriff «unbeschränkt» zu verstehen ist (Berufung, Rz. 12 ff., Berufungsantwort, S. 7 f. ad Ziffer 1 Rz. 12). Damit ist jedenfalls keinesfalls gemeint, dass die Kläger das Recht haben, jederzeit die gesamte wegrechtsbelastete Fläche von LIG Q._____ Nr. a zu benützen (vgl. Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 26. Februar 1923, in: Schweizerische Zeitschrift für Beurkundungs- und Grundbuchrecht [ZGBR] 6 1925, S. 216 f.).