Es genügt vielmehr, wenn das fragliche Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen – im Sinne einer Teilursache – den Schaden bewirkt hat (BGE 4A_637/2015 [= BGE 142 III 433 dort nicht publizierte] E. 3.1). Allerdings muss auch eine Teilursache genügend bedeutsam sein, um für sich allein als conditio sine qua non des Schadens zu gelten (BREHM, a.a.O., N. 109a zu Art. 41 OR mit Hinweis auf BGE 128 III 174 E. 2b). Besteht keine natürliche Kausalität, so erübrigt sich die Prüfung der Adäquanz.