Dies gehe mit jahrelangen, ehelichen und intensiven Investitionen in die Liegenschaft einher. Diese Investitionen seien über Errungenschaft finanziert und während der Ehe amortisiert worden. Anders lasse sich der hohe Nettoerlös nicht erklären. Es gehe nicht an, davon auszugehen, die Investitionen hätten sich auf den Betrag beschränkt, der in den Steuererklärungen ausgewiesen worden sei. 4.4.2.2. Der Beklagte führt aus (Berufungsantwort S. 41 ff.), die Liegenschaft in Kanada sei Eigengut des Ehemannes. Was der Verkauf dieser Liegenschaft - 30 -