Ausgenommen sind offenkundige und gerichtsnotorische Tatsachen sowie allgemein anerkannte Erfahrungssätze, die weder behauptet noch bewiesen werden müssen (Art. 151 ZPO; GUYAN, in: Spühler/Tenchio/Infanger [Hrsg.], Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 2017, N. 2 zu Art. 151 ZPO). Hinsichtlich der Ansprüche aus beruflicher Vorsorge gelten die Offizialmaxime (vgl. Art. 280 ZPO; SPY- CHER, Berner Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, Band II, 2012, N. 5 zu Art. 280 ZPO) und der eingeschränkte Untersuchungsgrundsatz (Art. 277 Abs. 3 i.V.m. Art. 55 Abs. 2 ZPO).