die Verteilung in der Regel nach grossen und kleinen Köpfen zu erfolgen, ausser es liegen Gründe für ein Abweichen vor, namentlich bei weit überdurchschnittlich guten finanziellen Verhältnissen (Urteil des Bundesgerichts 5A_52/2021 E. 7.2 mit Hinweisen; vgl. Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau ZSU.2022.6 vom 30. Mai 2022 E. 10.3). Solche liegen grundsätzlich nicht vor, sodass die Verteilung nach grossen und kleinen Köpfen zu erfolgen hat.