vom 31. Januar 2022 zur Ergänzung der Angaben gemäss Art. 282 Abs. 1 lit. a ZPO an die Vorinstanz zurückzuweisen, unter Kosten- und Entschädigungsfolgen zu Lasten der Klägerin. 3.3. Die Parteien äusserten sich mit weiteren Eingaben vom 10. Oktober 2022 (Klägerin), 25. Oktober 2022 (Beklagter) sowie 21. November 2022 (Klägerin). Das Obergericht zieht in Erwägung: 1. 1.1. Mit Berufung können beim Obergericht als Rechtsmittelinstanz (§ 10 lit. c EG ZPO) die unrichtige Rechtsanwendung und die unrichtige Feststellung des Sachverhalts geltend gemacht werden (Art. 310 ZPO).