2017, N. 4 zu Art. 214 ZGB). D.h. nach diesem Zeitpunkt veräusserte Vermögenswerte bleiben zum Wert im Zeitpunkt der Veräusserung weiterhin für die güterrechtliche Auseinandersetzung massgebend (BGE 135 III 241 E. 4.1; HAUSHEER/AEBI-MÜLLER, a.a.O., N. 5 zu Art. 214 ZGB).