Entscheidend ist nämlich, dass der Kanton Zürich sowohl im kantonalen Baugesetz (vgl. § 300 Abs. 2 des Planungsund Baugesetzes des Kantons Zürich vom 7. September 1975 [PBG; ZH-Lex 700.1]) als auch in der entsprechenden Bauverordnung (vgl. § 11 lit. b sowie § 12 Abs. 2 der Besonderen Bauverordnung I vom 6. Mai 1981 [BVV I; ZH-Lex 700.21]) eine entsprechende gesetzliche Grundlage für die Erstellung von WC-Anlagen kennt, was im Kanton Aargau zweifelsfrei nicht der Fall ist (vgl. [BEZ], Oktober 2019, Heft 3, Nr. 26). Folglich kann der Leitfaden der Stadt Zürich nicht auf das vorliegende Beschwerdeverfahren adaptiert werden und ist damit auch nicht einschlägig für die kantonalen Behörden.