Auf Begehren ohne bzw. mit einer offensichtlich nicht hinreichenden Begründung ist nicht einzutreten (vgl. § 43 Abs. 2 VRPG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG). Wird gegen den Zwischenentscheid Beschwerde erhoben und besteht deren Begründung aus einer wörtlichen Wiederholung der Ausführungen vor der Vorinstanz (das heisst, es findet auch keine Auseinandersetzung mit der Entscheidbegründung statt), ist schon deshalb nicht auf die Beschwerde einzutreten (vgl. VGE III/17 vom 19. Februar 2018, S. 7, III/9 vom 24. Januar 2018, S. 5; III/90 vom 20. Juni 2017, S. 6; VGE III/64 vom 27. Mai 2016, S. 4, unter Hinweis auf BGE 134 II 246 f., BGer 2C_567/2009 vom 4. März 2010, Erw.