VGE vom 1. Februar 2017 [WBE.2016.288), S. 10 f.; VGE vom 20. November 2014 [WBE.2014.152], S. 9). Es muss eine generelle Regelung für alle Arten von Hunden Platz greifen und es ist nicht nach einzelnen Hunderassen zu differenzieren (vgl. AGVE 1998, S. 322 f.; ferner AGVE 2011, S. 130; VGE vom 1. Februar 2017 [WBE.2016.288), S. 10 f.). Auch das Bundesgericht hielt schon fest, dass die Begrenzung der maximal zulässigen Anzahl Hunde letztlich eine gewisse Typisierung bedingt und beispielsweise nicht je nach gehaltener Hunderasse eine neue Höchstzahl festgelegt werden kann (VGE vom 20. November 2014 [WBE.2014.152] mit zahlreichen Hinweisen).