Hinsichtlich Population in der Mauer wurde festgehalten, dass keine Tiere erfasst werden konnten, dies jedoch an der Jahreszeit liegt und mit diversen Arten gerechnet werden könne. Dies ist insofern zu relativieren, als im Gutachten festgehalten wird, dass der Standort und insbesondere die Ostausrichtung der Mauer für Reptilien als eher suboptimal einzustufen ist, während jedoch eben diese Tiere eher als Bewohner der Mauer zu vermuten sind. Insofern liegt der Schluss nahe, dass die Mauer für die vermuteten Tierarten nicht als übermässig attraktiv angesehen werden kann. Dies deckt sich auch mit der Aussage der Bauherrschaft, dass anlässlich der Bauarbeiten an der Kreuzung J/QQ.