dingungen für den Langsamverkehr verbessert und die Zugänglichkeit zu den Wohnungen und Geschäften erleichtert wird." Der Kanton Basel-Stadt, der 1977 die erste "Begegnungszone" (Wohnstrasse) der Schweiz eingeführt hat, führt in einer aktuellen Broschüre aus (Bau- und Verkehrsdepartement, Planungsamt, Uuse uff d’Strooss! Die Basler Fibel für [vergessene] Strassenspiele, Basel 2017, S. 56): " Begegnungszonen machen die ganze Strasse wieder den Fussgängerinnen und Fussgängern zugänglich. Kinder können in Begegnungszonen das Nebeneinander von Autos und Velos üben. Dies wird auch von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) empfohlen.