Seitens der Kraftwerkbetreiber wurde darauf hingewiesen, dass Massnahmen für den Hochwasserschutz bzw. für die Schwallentlastung bei der Zentrale 2 neu auch für den freien Wehrüberfall nutzbar seien. Weiter sei zu erwarten, dass die neuen und leistungsstärkeren Maschinen der Zentrale 2 mehrheitlich in Betrieb seien und nur noch durchschnittlich etwa 10 % der Wassermenge durch die Zentrale 1 abgearbeitet werde. Deren Lebensdauer sei noch nicht erreicht, weshalb mit dem Ersatz zugewartet werde.