Ein eigentliches Monitoring existiere indessen noch nicht. Der Vertreter der kantonalen Umweltschutzfachstelle bestätigte, dass das Betriebsregime vom Kanton zu bewilligen sei und damit auf absteigende Fische reagiert werden könne. Auch gemäss Dr. Robert Kriewitz kann mit Betriebsanpassungen auf das Wanderverhalten von Fischen und insbesondere des Aals eingegangen werden. Bekannt zur Bestimmung des Aalabstiegs sei das Instrument des "Migromats", dessen Erfolg in der Forschung aber umstritten sei. Zum Wanderverhalten des Aals bestehe noch Forschungsbedarf.