Momentan gäbe es aber nur einen Anbieter für die fraglichen Anlagen. Dr. Robert Kriewitz relativierte die Erwartungen an sog. "minimal gap runners" (bei Kaplanturbinen) und führte aus, dass optimierte Turbinen mit hohem Wirkungsgrad in der Regel bereits besonders fischfreundlich seien. In der Schweiz werde eine optimale Wassernutzung angestrebt und würden in der Regel moderne Turbinen eingebaut. Bei Kaplanturbinen bestehe zwar aufgrund von Spalten zwischen Schaufelradrand und Mantel ein gewisses Potential für Verletzungen der Fische und eine weitere potentielle Gefährdung liege in den Druckunterschieden.