Da die bestehenden Turbinen der Zentrale 1 weiter verwendet würden, unterscheide sich dort der Ist-Zustand nicht von der Projektierung. Ein 60 cm langer Fisch sei dort einem Verletzungsrisiko von ca. 44 % ausgesetzt, ein 100 cm langer Aal einem solchen von rund 98 %. Nach dem UVB ist notwendig, dass die Turbinen der Zentrale 1 bis zur geplanten Sanierung (2035) mit einem wirksamen Schutz (Feinrechen, Louver) versehen werden und Fische und Aale zu den Maschinen mit dem geringsten Verletzungsrisiko geleitet werden. Für eine nachhaltige Lösung fehlten derzeit aber noch das Fachwissen und die technischen Möglichkeiten.