führen könnten (vgl. ULRICH HäFELIN/GEORG MüLLER, Grundriss des Allgemeinen Verwaltungsrechts, 2. Aufl., Zürich 1993, S. 463 ff.; WALTER HALLER/PETER KARLEN, Raumplanungs- und Baurecht, 2. Aufl., Zürich 1992, S. 169 ff.). Allerdings darf § 67 BauG nicht so gehandhabt werden, dass im Ergebnis das Gesetz abgeändert wird (vgl. BGE 112 Ib 53; ZIMMERLIN, a.a.O., N 1 zu § 155 aBauG). Wirtschaftliche Interessen bilden generelle Gründe, die sich praktisch immer anrufen lassen. Sie vermögen in der Regel für sich allein noch keine Ausnahmebewilligung zu rechtfertigen (vgl. Urteil des Verwaltungsgerichtes vom 25. September 1978, ZBl 1979 S. 164; RRB Nr. 109 vom 18. Januar 1988 i.S. C.A.).