Von dieser Zwecksetzung ausgehend steht fest, dass die Erschliessung durch eine genügende Zufahrt und nur in Ausnahmefällen durch einen guten Zugang erfolgen soll (so auch noch § 156 Abs. 1 lit. b aBauG in der Fassung vom 2. Februar 1971). Ausnahmesituationen, die einen blossen Zugang statt einer Zufahrt rechtfertigen können, sind ausserordentliche topographische Verhältnisse, insbesondere steile Hänge, die das Erstellen einer befahrbaren Strasse zu den Bauten ohne unverhältnismässigen Aufwand oder aus Gründen des Landschaftsschutzes unmöglich machen (AGVE 1973, S. 247; Erich Zimmerlin, Baugesetz des Kantons Aargau vom 2. Februar 1971, Kommentar, 2. Aufl., Aarau 1985, § 156 N 8c).