6. 6.1. Die Beschwerdeführer wenden schliesslich ein, mit der zeitlichen Begrenzung werde der Grundsatz der Verhältnismässigkeit (Art. 36 Abs. 3 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV; SR 101]), das Willkürverbot (Art. 9 BV), die persönliche Freiheit (Art. 10 BV), die Rechtsgleichheit (Art. 8 BV), die Eigentumsgarantie (Art. 26 BV) und die Kunstfreiheit (Art. 21 BV) verletzt.